Pearl Jam Review

Pearl JamVor dem Konzert war erst ein mal die Anreise zum Gelredome und die Suche nach einem geeigneten Parkplatz in Arnheim zu bewältigen. Währen sich die Anreise problemlos gestaltete, kam beim folgen der Wegweiser zum Parkplatz schon der Gedanke auf, das da jemand zuviel geraucht hat…

So wurde man bereits auf der Autobahn auf Parkpätze hingewiesen, musste dann aber wenn man den Schildern folgt, noch diverse Ampeln, Stau und herumgegurke ertragen. dann endlich erreichte man eine stillgelegte Kaserne von der man mit Bussen in knapp 30 Minuten zum Stadion gefahren wurde.

Habe ich schon erwähnt, das es dort auch Parkpätze gab? Zum gleichen Preis: 8,00 Euro. Nun ja, diese Nervereien sollten aber schon bald verflogen sein….

Wir waren recht zeitig dort, und konnten so noch in Ruhe ein Bier trinken, bevor wir uns zu unseren Sitzen – Innenraum gab es nicht mehr – begaben. Mit ca. 32.000 Leute war die Halle ausverkauft. Der Innenraum war komplett gefüllt!

Pünktlich um 19:30 Uhr heizte “Wolfmother” ein, und kurz vor 21:00 Uhr kam Pearl Jam und rockten fast 2,5 Std. Absolute Highlights waren gleich zu Beginn “Release” und gegen Ende “State Of Love And Trust” und “Rockin´ In The Free World” während dessen Ed ein Bad in der Menge nahm.

Ich hätte mir noch ein paar ruhigere Stücke wie “Black” oder “Crazy Mary” gewünscht, aber dafür hätte ich wohl einen Tag später nach Antwerpen fahren müssen. Dort war eine komplett andere Setlist mit eben auch diesen Stücken.

Zum Abschluss sagte er dort sogar noch:

See you next year

Wegen mir! Ich werde dort sein 🙂

Weitere Infos und meistens auch ein Art Liveticker der Konzerte finden sich im Forum bei vitalogy.de and fans

Ein paar Bilder habe ich bei Flickr geparkt.

Alle 27 Songs:

  • Release
  • Why Go
  • Save You
  • Corduroy
  • Severed Hand
  • (No Woman, No Cry) Better Man
  • World Wide Suicide
  • Insignificance
  • Jeremy
  • Do The Evolution
  • Given To Fly
  • Even Flow (mit drum solo von Matt Cameron)
  • I Got Shit
  • Lukin
  • Spin The Black Circle
  • Rearviewmirror

Encore 1

  • Man of the Hour
  • Daughter (Blitzkrieg Bop)
  • State Of Love And Trust
  • Comatose
  • Porch

Encore 2

  • Bu$hleaguer
  • Leash
  • Alive
  • Rockin´ In The Free World
  • Yellow Ledbetter

Nächste Woche spielen sie in Bern…
Vielleicht bekomme ich noch Karten!?

3 Kommentare

  1. „Alive“ ist ja auch perfekt für den Feierabend, oder?

  2. Moin Brother, ich habe gerade mal bei http://www.youtube.com reingehört, aber irgendwie ist die Stimme von dem Sänger nicht mein Fall. 32.000 Leute? Krass! Zu meiner Feuerwerk-Party heute Abend haben immerhin 20 Leutchen zugesagt. 🙂

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