Archive for Oktober, 2006

30
Okt

XP Black

Seit es Windows XP gibt, ist eine der ersten Handlungen nach dem Aufsetzen eines neuen Systems das Ändern des Erscheinungsbildes.

Mit diesem fiesen bunten Schnickschnack konnte ich mich nie anfreunden. Nun gibt es Abhilfe in Form eine winzigen Datei und einer minimalen Änderung:

Extract files to “c:\windows\resources\themes\royale noir” and double click on “luna.msstyles”. Select “Noir” from color scheme.

Thats it! Gleich viel netter.
Mehr Infos gibt es bei Long Zheng

[Gefunden bei vowe

30
Okt

Firefox 2

Firfox 2 ist seit dem 25. Oktober offiziell erhältlich. Bereits gestern wurde die 2 Millionen Download Marke erreicht. Gut so.

Der Internet Explorer in der 7 Version ist nun auch schon seit dem 19. Oktober in englischer Sprache verfügbar, aber die deutsche Version ässt weiterhin auf sich warten. Seit dem macht die neue Version aber wie gewohnt Schlagzeilen (hier, hier und hier) mit neuen Sicherheitslöchern.

Auch wenn die neue Version sicherlich einen Fortschritt darstellt, was die Darstellung von Web-Standard konformen Websites angeht, ist es nicht lustig das auch bei dieser Version wieder ein Sicherheitsproblem nach dem anderen gefunden wird.

Der Download von Firefox ist übrigens unter 5 MB schlank, und in ein paar Sekunden installiert. Ohne Neustart. Sofort einsatzbereit.

Der IE 7 ist knapp 3x so groß (fast 15 MB) und braucht ein paar Minuten für die Installation. Dazu kommt noch das natürlich das System neugestartet werden muss…

Dann doch lieber gleich Firefox!

30
Okt

Back home

Nach knapp 10 Std. Fahrt und ca. 1000 km bin ich nun wieder in Wuppertal. Es ist ungewohnt sonnig. Normalerweise wird man nach dem Urlaub spätestens am Hildener Kreuz mit Regen empfangen ;-)

Allerdings ist es knapp 10 Grad kälter!

Die Fahrt verlief angenehm unspektakuär, nur um Köln war der übliche dichte Verkehr.

Das einzige “Highlight” war die Tankstelle in Luxemburg: Lediglich 0,89 Euro / Liter Diesel. Außerdem hatte die Rast-Anlage gigantische Ausmaße und war sehr gut besucht…

Der ultimative Tipp für lange Autofahrten sind übrigens Hörbücher. Damit vergeht die Zeit deutlich angenehmer und schneller.

27
Okt

Mont Bouquet

Mont BouquetDer Plan war eigentlich mit dem Auto in Richtung Villefort zu fahren, um dort die Berge per Rad zu erkunden.
Auf dem Weg dort hin passierten wir aber wieder Lussan und mein Blick viel erneut auf den Berg den man von dort aus sehen kann: Mont Bouquet.

Auf der Karte fällt weder die änge der Strecke (ca. 5 km!?) noch die Höhe des Berges (629 Meter) besonders auf, dafür aber umso mehr die Kennzeichnung 15%. Kurz und Steil.

In der Nähe von Lussan, in Vendras, wechselte ich auf das Rad und bin Richtung Brouzet-lès-Alès aufgebrochen. In dieser Richtung ist der Anstieg zum Mont Bouquet kürzer und mit 15% Steigung gekennzeichnet.

Es war Steil! Kein Vergleich zum Mont Ventoux, der zwar viel änger, aber bis auf wenige Passagen deutlich flacher ist. Leider ist die Qualität der Strasse deutlich schlechter als am Mont Ventoux. Insbesondere die Abfahrt ist ziemlich anspruchsvoll und ebenfalls sehr steil.

Ich bin dann noch weiter über Navacelles nach Salindres gefahren um noch ein paar Meter zu machen:

  • Distanz: 33,20 km
  • Dauer: 1:16:28 Std.
  • Schnitt: 26,45 km/h
  • Maximal: 74,0 km/h

Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen kurzen Stopp in Alès eingelegt, um noch etwas Kultur einzubauen.
Scheinbar eine ganz nette Stadt mit einer recht großen Einkaufszone. Bei weitem nicht so lohnend wie Avignon.

25
Okt

La Roque-sur-Ceze

La Roque-sur-CèzeNachdem der Vormittag mal wieder mit arbeiten ausgefüllt war, war am Abend nicht mehr viel Zeit für große Aktionen. Genau richtig für einen Abstecher nach La Roque-sur-Cèze.

Ein weiteres Ausflugsziel knapp 20 Minuten von Gaujac entfernt. Im Sommer sicherlich recht touristisch, waren wir zu dieser Jahreszeit alleine dort.

Der Fluß “Cèze” hat sich alle Mühe gegeben eine Schlucht im Miniformat in den Stein zu arbeiten. Ähnlich wie z.B. die Verdon Schlucht nur eben in einem viel kleineren Maßstab…

24
Okt

Lussan

Auf der Suche nach einer geeigneten Rennrad-Strecke wurde mir das Dorf Lussan als Ziel empfohlen. Nicht weit von Gaujac entfernt, liegt Lussan etwas Abseits auf einem Hügel.

Wunderschön gelegen und mit einem tollen Rundum Blick gleicht Lussan einer Festung. Kleine verwinkelte Gassen und alte Häuser erinnern mal wieder an klassische Postkarten Motive. Sehenswert.

  • Distanz: 54,04 km
  • Dauer: 2:16:57 Std.
  • Schnitt: 23,84 km/h
  • Maximal: 47,1 km/h
22
Okt

Web Stuff

Am Dienstag wird wohl die nächste Version von Mozilla Firefox erscheinen.

Die 7. Version des Microsoft Internet Explorer ist auch endlich fertig, aber noch nicht auf deutsch erhältlich. Die soll aber in der nächsten Woche auch zum Download zur Verfügung stehen. Am 1 . November soll die neue Version dann per automatischen Update ausgeliefert werden. Ich hoffe das es sich lohnt…

Ich habe mich bisher noch nicht damit beschäftigt, aber das was ich darüber gelesen habe ist es wohl ein Schritt in die richtige Richtung.

Außerdem habe ich soeben das Weblog auf die am 18. Oktober erschinene Version 4.0.4 von Textpattern upgedatet.

Nur das ihr es wisst!

22
Okt

More Sport

Nachdem ich am Donnerstag schon eine kleine Runde mit dem Rad gedreht habe, war ich am Freitag laufen und gestern wieder mit dem Rad unterwegs. Zusätzlich versuche ich noch durch Sit-Ups und Liegestütz wieder in eine bessere Form zu kommen – irgendwie muss ich den Tag ja rumbringen :-)

Nachdem ich gestern wirklich rein gehauen habe, um einen Schnitt über 30 km/h zu erreichen, habe ich danach aus versehen den Reset Knopf von meiner Fahrraduhr gedrückt. Clever.

Daher nur Schätzungen…:

  • Distanz: 45,00 km (ca.)
  • Dauer: 1:30:00Std. (ca.)
  • Schnitt: 30,19 km/h
  • Maximal: 56,0 km/h (ca.)

Als nächstes steht wohl noch mal ein Berg in der Gegend an. Mal schauen, ob ich einen schönen finde.

21
Okt

Widerstand!

Unter dieser Überschrift ist im heise online Forum eine interessante Anleitung gepostet worden, wie man sich gegen die GEZ Abzocke die am 19. Oktober von unseren Politikern beschlossen wurde, wehren kann. Der Original Beitrag befindet sich hier

19. Oktober 2006 18:32
Liebe Mitbürger: Widerstand!

Wer hat nicht alles unter den Spitzenpolitikern lamentiert: Der eine Ministerpräsident war ganz dagegen, der andere schloss sich dem an, der nächste findet es unlogisch – aber was passiert? Die Abzocke des Bürgers wird trotzdem beschlossen!!! Was hätten wir auch anderes erwarten können von unseren eigennutzmaximierenden Politikern!

Besser kann man Politikversagen nicht dokumentieren, als das unsere Ministerpräsidenten heute gemacht haben.

Jetzt ist eben der Bürger gefragt!
Wir sind das Volk, und laut Umfragen sind weit über 90 % dieses Volkes mit dieser PC-Gebühr nicht einverstanden!

Also, liebe Mitbürger, leistet Widerstand gegen diese institutionalisierte Korruption!

Es scheint inzwischen allgemeiner Konsens darüber zu herrschen, dass diese GEZ-Gebühren auf PCs und Handys totaler Unfug sind. Beim Internet handelt es sich nicht um Rundfunk, der berufliche PC ist kein Radio und warum ich für eine Öffentlich Rechtliche Internetseite plötzlich eine Radiogebühr zahlen soll, von der das ZDF, dass keine Radiosender betreibt, auch was abbekommen soll, kann noch nicht mal mehr irgend so ein Hohlpfosten bei ARD und ZDF erkären.

Trotzdem wird dieser Unfug von der Politik beschlossen und verteidigt. Es bleibt nur der Schluss, dass eklatantes Politikversagen zum Schaden des Volkes einer kleinen Öffentlich Rechtlichen Clique Geld verschaffen soll.

Dass diese Clique mit Mafiastrukturen arbeitet, hat spätestens der Schleichwerbeskandal gezeigt. Und das Faktum, dass kein Politiker sich traut, irgendwas öffentlich gegen ARD und ZDF zu sagen, ist auch nur eine Folge der medialen Macht, mit der in skrupelloser Art und Weise jeder Gegner dieses korrupten Systems medial gelyncht wird.

Wie kann man also dieses Problem lösen?

Zum einen muss man jeden im eigenen Bekanntenkreis über die institutionalisierte Korruption bei ARD und ZDF informieren. Jeder soll wissen, was für ein Betrug dort mit dem Geld des Bürgers veranstaltet wird.

Letztlich hilft aber nur Ziviler Ungehorsam!
Die Öffentlich Rechtlichen lügen und betrügen, warum soll der Bürger darauf nicht angemessen reagieren dürfen!?

Es geht denen ums Geld, also sollte man ihnen genau dies nicht geben! Wie kann man dies nun tun, ohne juristisch angreifbar zu werden?

Faktisch hat die GEZ keine Handhabe, Gebühren einzutreiben, um damit Öffentlich Rechtliche Korruption zu finanzieren.

Wie meldet man sich korrekt ab: – Man stellt seine Geräte für mindestens einen Tag zum Nachbarn. – Man schickt der GEZ eine Abmeldung.

Diese geht an:
GEZ
50656 Köln (per Einschreiben mit Rückschein)

oder per Fax: 0 180/582 10 30 (Beleg des Faxversands aufbewahren)

Sie muss das Wort “Abmeldung” enthalten, die Rundfunkteilnehmer-Nummer und die Kontaktdaten des abmeldenden.
Als Grund schreibt man einfach: “Es werden keine Empfangsgeräte vorgehalten!” Zum Schluss noch Datum und Unterschrift.

Sollte man eine Einzugermächtigung erteilt haben, so ist es wichtig, diese explizit zu widerrufen. Zahlungen leistet man ab Ende des Monats nicht mehr.

Wer etwas streitfreudiger ist, untersagt in diesem Schreiben der GEZ jegliche Speicherung von eigenen personenbezogenen Daten und untersagt jegliche weiteren Kontaktversuche.

Abmeldungen sind zum Ende des laufenden Monats wirksam. Entgegen den Behauptungen der GEZ bedarf eine Abmeldung lediglich der Anzeige, dass man sich abmeldet, keiner Zustimmung seitens der GEZ. Es bedarf keines GEZ- Formulars. Auch kann die GEZ die Abmeldung nicht verweigern. Sollte sie dies tun, so erstattet man sofort Anzeige (Betrug, Urkundenfälschung) und widerspricht der Weigerung der Abmeldung ( bzw. der Zwangsanmeldung).

Sollten jetzt noch weiter Abbuchungen vom Konto vorgenommen werden, so werden diese einfach bei der Bank widerrufen.

Ansonsten ignoriert man die GEZ von nun an. Man sagt ihnen gegenüber gar nichts! Steht ein Herr vor der Tür, der sich Gebührenfahnder, Ermittler oder ähnliches nennt, so ässt man sich von ihm Dienstausweis und Personalausweis geben, ässt ihn vor der verschlossenen Haustür stehen, schreibt sich auf oder kopiert, was auf diesen Ausweisen steht und erteilt ihm bei Rückgabe der Ausweise Hausverbot (“Herr …, hiermit erteile ich Ihnen und allen Mitarbeitern ihrer Organisation Hausverbot! Verlassen Sie bitte jetzt unverzüglich das Grundstück! Sie sind hier unerwünscht. Unterlassen Sie weitere Versuche, mit mir in Kontakt zu treten. ”) Dann schließt man die Tür.

Jeder rechtmäßige Bewohner kann ein Hausverbot erteilen, also auch jeder Mieter. Dies gilt auch für Gemeinschaftsfächen wie z.B. Treppenhäuser, zum Haus gehörende Freifächen, Garagen und Parkpätze etc. die im Zusammenhang mit der Nutzung der eigenen Wohnung stehen. Für Gemeinschaftsfächen schränkt sich ein Hausverbot lediglich dadurch ein, dass bei einem berechtigten Begehungsinteresse dies wahrgenommen werden darf. Will jemand z.B. zum Nachbarn, so darf er das über Gemeinschaftsfächen tun, es sei denn, der Besuch ist auch beim Nachbarn unerwünscht. Da Gebührenfahnder normalerweise überall unerwünscht sind, darf er sich faktisch nach erteiltem Hausverbot auch nicht mehr auf Gemeinschaftsfächen aufhalten.

Wenn er nach 5 Minuten noch da ist, ruft man über den Polizeinotruf die Polizei, (Man würde von einem Mann beästig, trotz Aufforderung verässt er das eigene Grundstück nicht. Anschließend zeigt man ihn wegen Hausfriedensbruch an!) Auch hier äußert man sich zu gar nichts, was TV angeht. Darum geht es konkret nicht. Es geht darum das jemand nach § 123 StGB Hausfriedensbruch begangen hat. Man hat den Herrn zum unverzüglichen Verlassen des Grundstücks aufgefordert, er ist noch da, also Hausfriedensbruch.

Wer sich körperlich dazu in der Lage sieht, kann 5 Minuten nach der Aufforderung zum gehen bis zum Eintreffen der Polizei auch von seinem Jedermansrecht Gebrauch machen, und den Herrn von der GEZ arrestieren. All zu grob sollte man dabei allerdings nicht vorgehen. Mehr als 2 gebrochene Rippen und ein ausgekugelter Arm sind als Notwehr gegen einen hausfriedensbrechenden Stalker einfach nicht glaubwürdig. Eigene Zeugen sind in einem solchen Fall auch wichtig, aber das ist ein anderes Thema. Wer möchte, kann darüber philosophieren, welchen Dienst man am Mitbürger leistet, wenn man Gebührenfahnder ins Krankenhaus befördert und diese unerwünschten Zeitgenossen dadurch von der Beästigung anderer braver Bürger abhält.

Man muss sich immer vor Augen halten: Die GEZ, die öffentlich rechtlichen Sender und deren Gebührenbeauftragte haben keine hoheitlichen Befugnisse. Wie jeder Bürger müssen die sich für Zwangsmaßnahmen wie ein unerwünschtes Betreten der Wohnung einen gerichtlichen Titel besorgen. Und diesen bekommen sie nicht, weil indiesem Land die Unverletzlichkeit der Wohnung als höher stehendes Gut angesehen wird, als das Gebühreninteresse der ÖR.

Alle noch so wilden Schreiben der GEZ kann man getrost ignorieren. Sollte ein Einschreiben der GEZ kommen, verweigert man die Annahme. Es ist wichtig, nichts zu sagen, insbesondere nichts Unwahres!

Sollte die GEZ einen gerichtlichen Titel erwirken, nur dann muss man die beachten, so müsste man sich nur äußern, wenn man zur Auskunft verpflichtet ist, da man sonst eine Ordnungswidrigkeit begeht, die im Zweifelsfall aber auch nur ächerlich geringe Bußgelder zur Folge hat.
Zur Auskunft verpflichtet ist man aber nur, wenn man ein Rundfunkgerät vorhält. Zum Zeitpunkt, zu dem man erkärt, dass man nichts erkären möchte, kann man ja korrekt keine Rundfunkgeräte vorhalten. Potentiell vorgeladene Mitbewohner etc. machen auch gemäß Â§ 55 StPO von ihrem Aussageverweigerungsrecht gebrauch.

Man sagt also lediglich: “Dazu möchte ich mich nicht äußern”. Und bei allem immer schön vorher die Rechtsgrundlage zeigen lassen. Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass die GEZ dieses Spielchen durchzieht, da sie genau wissen, dass sie gegen informierte Bürger keine Chance haben.

Abschließend noch die Frage: Ist ein solches Verhalten moralisch zu rechtfertigen?

Das Verhalten ist Trickserei, ja. Das Verhalten nutzt rechtliche Rahmenbedingungen in opportunistischer Art und Weise aus.

Aber: Das System der Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten ist inzwischen undemokratisch, ineffizient und korrupt. Aufgrund der Macht dieser Krake versagt die Politik dabei, dieses Geschwür an der Gesellschaft weg zu schneiden. Daher ist Widerstand legitim, ja sogar die Pflicht jedes Bürgers.

Dann lasst uns doch mal Artikel 20 (4) des Grundgesetzes anwenden!!!

Grundgesetz, Artikel 20:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Rechtgebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

21
Okt

And it got worse and worse…

Auszüge der News die der Kollege Bush in den letzten Tagen so verzapft hat:

USA wollen über All bestimmen

Demnach wollen die USA künftig Nationen, die amerikanischen Interessen feindlich gegenüberstehen, den Zugang zum Weltraum verweigern und obendrein alle Rüstungsabkommen, die die amerikanische Bewegungsfreiheit im All einschränken, ablehnen.

Na klar. Alles meins! God-Mode=On

Neue Atomwaffen für die USA?

Die USA wollen laut “Washington Post” ihr Atomwaffenarsenal modernisieren: Geplant seien bis zu 2200 neue Bomben. Der Zeitpunkt für die Veröffentlichung hätte kaum ungünstiger sein können, so Ex-Präsident Clinton. Denn so würden die Verhandlungen mit Iran und Nordkorea erschwert.

Darum will er auch das Weltall – wenn er auf der Erde alles zerbombt hat…

Kann mal jemand diesen Schwachkopf stoppen?

Bush unterschreibt Guantanamo-Gesetz

George W. Bush hat bekommen, was er wollte: Das neue Guantanamo-Gesetz schließt eine strafrechtliche Verfolgung von US-Soldaten und -Agenten aus, die mit illegalen Methoden Terrorverdächtige in Gewahrsam verhören.

Fein. Endlich können seine Jünger unschuldige Menschen foltern.